Sie können alles verändern – und trotzdem keine echte Veränderung erreichen.
Neue Strategie. Neue Strukturen. Neue Systeme. AI-gestützte Lösungen.
Und trotzdem bleiben Entscheidungen und Verhalten oft erstaunlich ähnlich.
CLARIST beginnt deshalb mit der zukünftigen Identität.
Wer müssen wir werden, damit sich wirklich etwas verändert – und wir auch in Zukunft erfolgreich sind?

Die zukünftige Identität wird zum Maßstab für Entscheidungen, Verhalten und Zusammenarbeit. Sie muss konkret genug sein, um Reibung zu erzeugen – und zu unterscheiden, was bewahrt, verändert oder aufgegeben werden sollte.
Die Forschung zeigt, dass die Identität prägt, welche Handlungen Menschen als passend wahrnehmen.1
Vom Zukunftsbild zurück ins Heute.
Wir prüfen, was heute funktioniert und auch zur zukünftigen Identität passt, was im Weg steht und was sich verändern muss.
CLARIST stellt die Fragen, die Veränderung wirklich voranbringen – und fordert dazu heraus, Konsequenzen zu ziehen.
Daraus entsteht eine priorisierte Agenda für die Umsetzung.
Ein CLARIST-Prozess endet erst, wenn die zukünftige Identität den Alltag bestimmt.
¹ Vgl. Oyserman (2009) und Oyserman & Horowitz (2023) zu Identity-Based Motivation sowie Ravasi & Schultz (2021) zur organisationalen Identität.